-->
Mein Programm

Schwerte der Generationen – Angebote schaffen ohne Ausgrenzung

 Schwerte braucht Orte für alle Generationen und Gruppierungen!

 

Ein Jugendforum für Schwerte

Jugendliche haben mit ihren Anliegen zu wenig Gewicht. Sie sind selbstbewusst und lernen früh sich eine Meinung zu bilden. Zur Zeit transportiert ausschließlich der Jugendhilfeausschuss in Schwerte die Anliegen der Jugendlichen.

Demokratie will gelernt sein. Deshalb will ich Veränderungen durchsetzen. Jugendliche sollen entweder über ein eher offenes Jugendforum oder auch über ein Jugendparlament ihre Anliegen selbst an den Stadtrat herantragen können. In welcher der beiden Formen dies geschehen kann, entscheiden die Jugendlichen selbst. Dieser vorbereitende Prozess läuft bereits mit den Jugendlichen unter fachlicher Begleitung des Jugendamtes. Wichtig ist, dass Kinder und Jugendliche in allen Fragen die sie betreffen, mitsprechen und mitgestalten können. Dafür brauchen wir für Kinder unter 10 Jahren Schülerbudgets an Grundschulen und für die Jugendlichen ein Jugendforum mit „direktem Draht“ zum Bürgermeister.

  • Jugendforum oder Jugendparlament einrichten
  • Jugendliche entscheiden selbst
  • Schülerbudgets an Grundschulen schaffen
  • Mitentscheiden im frühen Alter lernen

 

Flächendeckende Angebote für Kinder und Jugendliche in den Ortsteilen

In unserer Stadt muss es flächendeckend Angebote für Kinder und Jugendliche geben. Das ist immer noch nicht der Fall – einige Stadtteile sind unversorgt. Das will ich ändern! Damit auch in diesen Stadtgebieten Kinder und Jugendliche attraktive Aktionsangebote bekommen, müssen angemessene, flexible und passgenaue Angebote unter Einbindung der bereits in unserer Stadt tätigen freien Träger eingerichtet werden. Offene Kinder- und Jugendarbeit muss sich bewegen und flexibel sein – je nachdem, wie es die Kinder und Jugendlichen benötigen.

  • Offene Kinder- und Jugendarbeit stärken

 

Jugend und junge Leute in die Innenstadt!

Eine Innenstadt braucht Publikum. Deswegen braucht die Innenstadt auch Angebote, die junge Menschen interessieren. Das Handy spielt als Kommunikationsmittel eine überragende Rolle. Ich will daher freies WLAN an Hotspots in der Fußgängerzone, am Bahnhof und am Rathaus etablieren.

Junge Menschen bevorzugen ihre Treffpunkte und spezielle Läden. Ich bin bereits in Gesprächen mit entsprechenden Firmen, um sie in der Innenstadt anzusiedeln.

  • Freie WLAN Hotspots in der Fußgängerzone, am Bahnhof und am Rathaus
  • Angesagte Läden für junge Leute ansiedeln

 

Treffpunkte für Jugendliche

Jugendliche treffen sich an besonderen  Orten, an denen sie sich ausprobieren wollen. Hier fehlt es an Angeboten, die ich gerne schaffen möchte.

  • Treffpunkte für Jugendliche anbieten

 

Der Stadtpark ein Ort für alle Generationen

Der Stadtpark ist heute ein Ort, den nur einige aufsuchen, viele jedoch meiden. Die Betreuung der „Stadtparkszene“ mit geschulten Kräften ist bereits gewährleistet. Auch die Menschen der Stadtparkszene möchten einen Aufenthaltsort haben; hier fehlt bislang eine räumliche Alternative, die es aber schon einmal am Rathaus gegeben hat. Die sanitären Einrichtungen im sogenannten „Obdachlosenkeller“ am Rathaus wurden bereits von meinem Fachbereich erneuert. Unter meiner Regie wird der Obdachlosenkeller für die Stadtparkszene mit Betreuung der vorhandenen Streetworker wieder zur Verfügung gestellt.

  • Räumliches Alternativangebot für die Stadtparkszene schaffen und Betreuung sicherstellen

Der Stadtpark muss für alle Generationen attraktiv werden. In der Mitte des Stadtparks soll ein neuer Kinder- und Mehrgenerationenspielplatz mit hoher Aufenthaltsqualität entstehen. Im Stadtpark soll auch die Aufenthaltsqualität für Ältere stark verbessert werden. Barrierefreie Wege werden errichtet und die Teststrecke für Rollatoren wird ebenso ihren Platz finden. Speziell im Stadtpark müssen eine große Anzahl von Komfortbänken mit Aufstehhilfen aufgestellt werden. Vor dem Stadtpark wird zukünftig die wichtigste Bushaltestelle der Stadt liegen, die im Rahmen der Baumaßnahme auf der Bahnhofstraße hierhin verlegt wird.

Speziell im Bereich des Stadtparks und der Bahnhofstraße fehlt eine öffentliche gut gepflegte Toilettenanlage. Hierzu hat der Rat der Stadt Schwerte einen entsprechenden Haushaltsbeschluss gefasst, den es nun umzusetzen gilt. Ein entsprechendes Gesamtkonzept für den Stadtpark mit den aufgeführten Elementen und ein entsprechender Förderantrag werden derzeit von meinem jetzigen Fachbereich erstellt.

  • Mehrgenerationenspielplatz bauen
  • Teststrecke für Rollatoren und Komfortbänke errichten
  • Öffentliche Toilettenanlage schaffen

 

Pflegende Angehörige entlasten – Tagespflege ausbauen

Grundsätzlich gilt bei der Hilfe zur Pflege in Schwerte, wie im Kreis Unna, das Prinzip „ambulant vor stationär“. Viele ältere Mitbürgerinnen und Mitbürger wollen auch im Alter in ihrer gewohnten Umgebung, also in ihrem Zuhause, wohnen bleiben und werden dann häufig von Angehörigen gepflegt. Nach dem neuen Pflegebedarfsplan des Kreises Unna hat die Stadt Schwerte jedoch einen zusätzlichen Bedarf an 33 stationären Pflegeheimplätzen. Einen noch größeren Bedarf gibt es bei der Tagespflege. Hier fehlen aktuell 57 Plätze. Die Tagespflege entlastet die pflegenden Angehörigen und macht es möglich, dass Angehörige Familienarbeit und Beruf „unter einen Hut bekommen“. Sowohl Pflegeheimplätze als auch die Tagespflege sollten verteilt über das Stadtgebiet angeboten werden. Hier ergibt sich in Schwerte eine deutliche Ballung im Bereich Innenstadt, während der Schwerter Süden, trotz hohem Anteil alter Menschen, keinerlei Einrichtung hat. Ich setze mich dafür ein, im Gespräch mit den vorhandenen Schwerter Trägern, stärker quartiers- und ortsteilbezogene Angebote zu schaffen. Eine Dependance einer bestehenden Pflegeeinrichtung mit darin enthaltenen Tagespflegplätzen soll zunächst in Villigst oder Ergste enstehen. Weitere Tagespflegeplätze sollen in anderen Ortsteilen folgen.

 

Service-Wohnen – Neue Angebote entstehen

Das Service-Wohnen dient ebenfalls dem gewünschten Prinzip „ambulant vor stationär“. In Wohnanlagen soll möglichst eigenständig in der eigenen barrierefreien Wohnung zur Miete oder im Eigentum gelebt werden. Neben Grundleistungen gibt es auch die Möglichkeit Pflegleistungen zu buchen. Für Schwerte gibt es derzeit einen Bedarf von rund 330 Plätzen. Aktuell entsteht ein entsprechendes Projekt in Ergste; weitere müssen folgen.

  • Schaffung von Tagespflegeplätzen im gesamten Stadtgebiet
  • Möglichkeit eines kleinen Pflegeheims südlich der Ruhr mit zusätzlichen Tagespflegeplätzen

 

Kinderspielplätze – Qualität schaffen

Leider ist die Stadt Schwerte in der Vergangenheit gezwungen worden, aufgrund fehlender Finanzen ihre Spielplatzflächen zu reduzieren. Investiert wurde aber in die verbleibenden Stadtteilspielplätze. Bei den Neubauvorhaben innerhalb dieser Stadt werde ich darauf achten, dass in neu entstehenden Quartieren mit Geschosswohnungsbau attraktive Spielplätze geschaffen und unterhalten werden.

  • Neue Spielplätze nach Bedarf in den Neubaugebieten

 

Kategorien
Mein Programm
-->