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Mein Programm

Mobilität und Teilhabe – Zugang zur Stadt für alle

Verkehr ist in Schwerte eine wichtige Herausforderung für alle Bürgerinnen und Bürger. Der Stau auf Bundes- und Landesstraßen sowie die geplanten Baumaßnahmen um diese Staus abzustellen, sind durch die Stadt Schwerte kaum beeinflussbar.

 

Verkehr

Die anstehenden Straßenbaumaßnahmen am Freischütz stärken die Verkehrsbeziehung zwischen der  A40 und den Autobahnauf- und Abfahrten zur A1. Die Verkehrsprobleme der Stadt Schwerte werden hierdurch jedoch nicht gelöst. Hierzu ist der Umbau der sogenannten
Ortsdurchfahrt
B236 (Hörder Straße und Béthunestraße) erforderlich.

Der zuständige Landesbetrieb Straßen NRW (Straßen.NRW), bereitet derzeit das hierfür erforderliche Planfeststellungsverfahren vor. Zur Lösung der Stauproblematik hat die Stadt Schwerte in Verhandlungen mit dem Landesbetrieb darauf bestanden, an den neuralgischen Stellen Umbaumaßnahmen vorzunehmen. So muss auf der Hörder Straße bergauf eine zweite Fahrspur eingerichtet werden, damit PKWs die viel langsamer anfahrenden LKWs überholen können. Ebenfalls soll bergab eine zusätzliche Abbiegespur auf die Karl-Gerhards-Straße geschaffen werden, um die Hauptfahrtrichtung zur Kreuzung Ostentor zu entlasten. In diesen Verhandlungen mit dem Landesbetrieb habe ich darauf gedrungen auch den Fuß- und Radverkehr insbesondere in den Kreuzungsbereichen sicherer zu führen (Schülerradverkehr!). Die Ampelanlagen auf der gesamten Strecke sind besser zu koordinieren. Der Umbau der Ortsdurchfahrt muss notwendigerweise zeitlich vor dem Umbau des Westhofener Kreuzes stattfinden. Hierfür setze ich mich mit aller Kraft in Verhandlungen mit dem Land und dem Bund ein.

  • Ausbau der B236 Ortsdurchfahrt zur Reduzierung der erheblichen Verkehrsbelastungen
  • Zusätzliche Fahrspuren an den neuralgischen Staustellen auf der Hörder Straße
  • Sichere Querungsmöglichkeiten für Fußgänger und Radfahrer
  • Koordinierte Ampelschaltung
  • Umbau der Ortsdurchfahrt B236 vor Baumaßnahme Westhofener Kreuz

 

Barrierefreiheit

Auch die Mobilität innerhalb unserer Stadt hat für mich Priorität. Für unsere alternde Gesellschaft spielt die Barrierefreiheit eine immer größere Rolle. Durch den barrierefreien Ausbau unserer Wege und Plätze, wie z.B. dem Schwerter Marktplatz sowie der Bushaltestellen muss die Mobilität für alle Bürgerinnen und Bürger verbessert werden. Der Schwerter Marktplatz wird in seinen vielfältigen Funktionen (u.a. Wochenmarkt) als zentraler Ort genutzt. Deswegen habe ich mich dafür eingesetzt, die Öffnungszeiten der Tiefgarage unter dem Markt stark zu erweitern und durch einen Fahrstuhl den barrierefreien Zugang zu verbessern. Weitere Parkmöglichkeiten sind in der Innenstadt durch den Bau eines neuen Parkhauses zu erweitern. Mit einem Parkleitsystem können freie Parkplätze frühzeitig erkannt und Suchverkehr vermieden werden. Als ein Produkt der Smart City zeigen „intelligente“ Parkplätze auch via App auf dem Handy an, ob sie frei sind. Auch der tägliche Stau in unserer Innenstadt muss beseitigt werden. Zusätzlich müssen wir in den kommenden Jahren insbesondere den Fuß- und Radverkehr und den öffentlichen Personennahverkehr stärken, um zu einer verträglichen und zukunftsfähigen Mobilität zu kommen. Eine besondere Rolle spielt auch die von mir vor einigen Jahren eingerichtete Radstation am Bahnhof, die sich nunmehr fest etabliert hat und die mit Dienstleistungen, wie Kleinreparaturen, E-Bike-Verleih aber auch mit der Ausrichtung des „Drahteselmarktes“, wichtige Impulse zur Förderung des Radverkehrs gibt.

  • Barrierefreier Umbau unserer Stadt für mobilitätseingeschränkte Personen
  • Einführung eines Parkleitsystems mit „intelligenten“ Parkplätzen
  • Errichtung eines Parkhauses zur Minderung des Parksuchverkehrs
  • Förderung des Fuß- und Radverkehrs durch Ausbau und Sanierung entsprechender Wege
  • Radstation weiter ausbauen, z.B. durch neue Abstellanlagen am Ergster Bahnhof
  • Umsetzung des Mobilitätskonzepts 2025
  • Weitere Qualitätssteigerung im öffentlichen Personennahverkehr
  • Umsetzung des Bushaltestellenprogramms zum barrierefreien Ausbau der Bushaltestellen und Erneuerung der Fahrgastunterstände
  • Stärkung der Elektromobilität durch zusätzliche Ladesäulen im Stadtgebiet
  • Errichtung der BAB 1- Ausfahrt Lichtendorf

 

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